„Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes

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Mit extrem viel Vorfreude habe ich mich an das Buch „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes gemacht. Ich habe es mir extra für einen schönen Möment aufbewahrt, um dieses mehr als hoch gelobte Buch zu lesen.

Es geht um die beiden personen Lou und Will, die aufgrund von Lous plötzlicher Arbeitslosigkeit zusammentreffen, da sie Will nun betreuen soll. Dieser sitzt seit zwei Jahren aufgrund eines Unfalls im Rollstuhl und kann sich kaum noch bewegen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten will Lou Will schließlich durch gemeinsame Unternehmungen davon überzeugen, dass auch das Leben in einem Rollstuhl lebenswert ist.

Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen, obwohl ich es mir sehr gewünscht hatte. Nicht nur, dass mir die Geschichte durch den Film „Ziemlich beste Freunde“ schon äußert bekannt vorkam, ich hatte zusätzlich auch noch das Gefüh, dass, bis zur Seite 450, einfach nichts großartiges passiert. Ich habe eigentlich die ganze Zeit auf eine Wendung gewartet, die dann doch wieder ausblieb. Es war zwar ganz interessant, zu beobachten, wie sich die Beziehung der beiden Protagonisten entwickelt und verändert, und auch der Schreibstil hat mir seh gut gefallen, aber insgesamt konnte mich leider keine Stelle des Buches wirklich überraschen.
Ich befürchte, dass ich durch den enormen Hype um dieses Buch einfach zu hohe Erwartungen hatte und ich bin deshalb ziemlich enttäuscht.


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