„Der Hexenschwur“ von Deana Zinßmeister

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„Der Hexenschwur“ von Deana Zinßmeister ist der dritte historische Roman nach „Das Hexenmal“ und „Der Hexenturm“. Für mich war dieser Teil jedoch der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe und ein Vorwissen der beiden ersten Romane war hier absolut nicht nötig.

In „Der Hexenschwur“ geht es um die Familie Bonner, die sich, trotz des Krieges, auf den Weg in die alte Heimat macht. Hierfür müssen sie quer durch Deutschland reisen und dort erleben sie die Folgen des Krieges hautnah.
Parallel wird die Geschichte einer Frau beschrieben, die von einem Hexenschwur befallen wurde und (aus ihrer Sicht) von Dämonen des Kindes beraubt wurde und stattdessen nun ein Wechselbalg beherbergen muss.

Mir hat an diesem Roman ganz besonders die Erzählweise gefallen. Ich fand es sehr gut, dass die Sprache nicht allzu altmodisch war und für die Authetizität der Zeit um 1635 haben vereinzelte Wörter gesorgt.
Was mir leider nicht so gut gefallen hat, waren etwas längere Passagen, in denen es mir an Spannung gefehlt hat. Ich habe diese Stellen zwar auch gerne gelesen, allerdings hat mir manchmal das gewisse Etwas gefehlt.


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