„Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär“ von Martin Felder

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Martin Felders Roman „Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär“ ist ein außergewöhniches Werk, das durch einen tollen Schreibstil überzeugt.
Der Erzähler berichtet in kurzen Sätzen abwechselnd von den Blumen seiner Nachbarin, seiner Nachbarin selbst, von einem Künstler und einem Revolutionär und nicht zuletzt von seinen Schreiberlebnissen. Seine Gedanken sind sehr sprunghaft und der Leser hat das Gefühl, dass der Erzähler sich ihm voll und ganz öffnet.

Ich fand die Schreibweise dieses Buches sehr positiv, wenn man auch ein wenig Lesezeit brauchte, um richtig reinzukommen. Allerdings wurden die Gedankengänge im Laufe des Romans für mich immer weniger nachvollziehbar und ich hatte irgendwie das Gefühl, als würde die eigentliche Handlung gar nicht mehr vorankommen.

Ansonsten fand ich es aber auch ganz schön, mal eine etwas andere Art von Literatur in der Hand zu haben.


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