„Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen“ von Julia Bähr & Christian Böhm

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Bei „Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen“ handelt es sich um einen Roman, der den Weg vom Antrag bis zur Hochzeit, abwechselnd aus der Sicht des Mannes und der Frau, darstellt. Die Besonderheit hierbei ist jedoch, dass die Autorin Julia Bähr die Sicht der Frau übernommen hat und der Autor Christian Böhm das Geschehen aus der männlichen Perspektive beschreibt.

Ich persönlich fand es sehr schön, dass man auch während des Lesens den Autorenwechseln bemerkt hat. Nicht nur, dass die Gedankengänge der beiden Protagonisten unterschiedlich waren, sondern auch die Schreibweise war immer etwas unterschiedlich. Dadurch wirkte der Perspektivwechsel aber umso authentischer.

Was mir leider nicht so gut gefallen hat, war die Handlung, die ich mir anders vorgestellt hatte. Mir hat es irgendwie an Spannung und auch an Abwechslung gefehlt. Dennoch fand ich die Protagonisten sehr sympathisch und ansonsten hatte ich auch ein paar tolle Stunden mit dem Buch.


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