„Nicht die Bohne“ von Kristina Steffan

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„Nicht die Bohne“ von Kristina Steffan habe ich bei lovelybooks bei einer Leserunde gelesen und ich bin sehr froh, dass ich es sofort, nachdem es bei mir zu Hause eintrudelte, angefangen zu lesen habe.

Dieses Buch von Kristina Steffan war nun schon etwas länger auf meiner Wunschliste und ich bin froh, dass ich es nun gelesen habe. Denn es hat offiziell einen Platz in der Liste meiner Lieblingsbücher bekommen.

Kurz zu der Handlung: Paula Schmidt erfährt, nachdem sie sich vor vier Wochen von ihrem Freund getrennt hat, dass sie von ebendiesem schwanger ist. Die Misere daran ist, dass sie sich aus dem Grund von ihm getrennt hat, dass sie ihm seinen Kinderwunsch nicht erfüllen wollte.
Nun ist Paula zunächst schockiert von dieser Nachricht und versucht daraufhin Schritt für Schritt, sich an dieses neue Leben mitsamt seiner Umstände zu gewöhnen.

Ich persönlich muss sagen, dass ich eine Protagonistin wahrscheinlich noch nie so schnell lieben gelernt habe. Ich mag Paulas Ansichten und ihre so oft ironischen Gedanken, die sie (zu ihrem Leid) nicht immer bei sich behalten kann, haben mir viele spannende und lustige Stunden bereitet.
Die Krönung des ganzen Romans ist für mich jedoch der Schreibstil. Trotz eines Frauenromans trifft man hier nicht auf die üblichen oberflächlichen und typisch floskelhaften Formulierungen.  Meinem Empfinden nach ist hier jeder einzelne Satz gut durchdacht und jede noch so nebensächliche Aussage hat mir ein Schmunzeln entlockt.

Alles in allem ist „Nicht die Bohne“ ein einzigartiger, amüsanter und spannender Frauenroman, der nicht die üblichen Klischees bedient, dem eine einmalige und sympathische Protagonistin innewohnt und den frau wirklich gelesen haben muss 🙂


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