8. lange Lesenacht

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Auch heute bin ich wieder bei der Lesenacht von Ankas Geblubber dabei. Dieses Mal bin ich besonders gespannt, da es eine Neuerung geben wird. Und zwar wird wohl in Päärchen gelesen, sodass jeder einen Partner bekommt. Wie das Ganze ablaufen wird, ist bis jetzt noch ein großes Geheimnis und ich bin sehr gespannt ^^

 

Lesen werde ich übrigens mein aktuelles Buch „Nicht die Bohne“ von Kristinawpid-wp-1370716958907.jpg Steffan, bei dem ich mich momentan auf Seite 146 befinde.

Und das Geheimnis des Partners wurde auch soeben gelüftet. Es wird die Hauptfigur des Buches sein. Dies‘ freut mich ganz besonders, da ich meine Protagonistin total sympathisch finde und sie bereits jetzt schon richtig in mein Herz geschlossen habe. Also kann einer erfolgreichen Lesenacht heute nichts im Wege stehen ^^

 

1. Stunde 21.00 Uhr:

Verrate uns den Namen deines Teampartners (gerne auch das Buch dazu)! Was weißt du noch über ihn/sie (z.B. Infos vom Klappentext)? Meinst du, ihr werdet euch heute Nacht verstehen?

Also mein Teampartner heisst heute Paula Schmidt aus dem Buch „Nicht die Bohne“, die leider vier Wochen nach der Trennung von ihrem Freund Olaf erfährt, dass sie schwanger ist. das tragische daran ist, dass sie eigentlich nie Kinder wollte und sich deshalb auch von ihrem Freund getrennt hat, da sie dieser wegen seines Kinderwunsches unter druck gesetzt hat. Da ich heute bereits auf Seite 146 beginne, kenne ich Paula schon ziemlich gut und ich mag sie ganz besonders. Mittlerweile hat sie sich nämlich mit ihrem Schicksal abgefunden und sie fängt sogar langsam an, sich auf die „Bohne“ zu freuen ^^

Gelesen: S. 146-172.

 

2. Stunde 22.00 Uhr:

Zitiere deine/n Teampartner/in! Was hat er/sie zuletzt gesagt? Unterstützt du sie/ihn?

„Und in meine Träume schaffen es nur wenige Männer. So viel ist mal klar.“ ist Paulas letzter Kommentar, nachdem sie beim Ultraschall war und über Simon nachdenkt, mit dem sie seit Neuestem zusammenarbeitet. Leider finde ich dieses Zitat jetzt nicht ganz so repräsentativ, da sie iegentlich eher selten über Männer nachdenkt und mit ihren Gedanken eher bei der „Bohne“ und ihrem neuen Leben bzw. ihrer Zukunft ist.

Unterstützen tue ich sie allerdings voll und ganz. Ich finde ihre Ansichten einfach klasse und ihre Gedanken, die manchmal etwas zynisch sind, finde ich ganz besonders spannend und vor allem witzig.

Gelesen: S. 173-197.

3. Stunde 23.00Uhr:

Mittlerweile hast du deine/n Teampartner/in sicher schon ein bisschen näher kennengelernt. Welche Eigenschaften an ihr/ihm magst du gar nicht und welche bewunderst du?

Ich fange mal mit dem Positiven an: Ich mag Paula einfach total gerne, weil sie so tapfer ist und versucht, die Schwangerschaft alleine durchzustehen. Außerdem entwickelt sie immer mehr Gefühle für die ungeborene „Bohne“ in sich, was ich auch sehr sypathisch finde. Ihre meist zynischen Gedanken machen sie so besonders symapthisch, weil sie diese für sich behält und dieses deshalb so witzig wirken.

Was mir nicht so ganz an Paula gefällt ist, dass sie anstatt „man“ immer „frau“ sagt (z.B. „frau muss wissen, was sie tut.“). Ich finde das etwas befremdlich, da wir diese Ausdrucksweise als Kinder benutzt haben, um einen Scherz zu machen. Sie benutzt diese Bezeichnung jedoch konsequent und das finde ich etwas verstörend. Das ist aber auch das Einzige, das mir als Mangel einfallen würde..

Gelesen: S. 198-223.

4. Stunde 00.00 Uhr:

Rollentausch! Stell dir vor, du müsstest in genau die Situation springen, in der sich dein/e Teampartner/in gerade befindet. Wie verhältst du dich? Und was würde dein/e Teampartner/in sagen, wenn er/sie an unserer Lesenacht teilnehmen müsste?
Würde ich in Paulas Situation stecken wäre ich jetzt ungewollt schwanger und in einen Mann verliebt, der zwar interessiert an mir ist, sich aber aus irgendeinem Grund immer abwendet, sobald es ernster werden könnte. Ich würde mich an Paulas Stelle mal ernsthaft mit Simon zusammensetzen um endlich mal zu erfahren, welcher Schuh bei ihm drückt. Er scheint auch irgendein körperliches Defizit zu haben. Vielleicht schämt er sich ja dafür? Ich würde es jedenfalls aus ihm herauskitzeln…
Was Paula sagen würde, wenn sie an der Lesenacht teilnehmen müsste? Schwer zu sagen… Vermutlich hätte sie gar keine Zeit für so etwas, weil sie sich eher Gedanken über ihre „Bohne“ und über eine neue Wohnung machen muss.
Gelesen: S. 224-262.

5. Stunde 01.00 Uhr:
Wie lang ist der Weg, auf dem du deine/n Teampartner/in mittlerweile begleitest? – oder anders ausgedrückt: Wie viele Seiten hast du bisher während der Lesenacht gelesen?
Gelesen habe ich bis jetzt insgesamt 116 Seiten. Leider ist das nicht das Meiste, aber ich hatte zu Beginn des Abends ziemliche Kopfschmerzen. Ich werde mich jetzt auch in mein Bett verkrümmeln und dort noch ein paar Seiten lesen ^^
Gelesen: S. 263-284.

6. Stunde 02.00 Uhr:
Deine abschließenden Worte zur Lesenacht: Wie hat es dir mit deinem Teampartner gefallen? Könntest du dir vorstellen, sie/ihn im wahren Leben zu treffen?
Ich hätte mir keine bessere Teampartnerin vorstellen könne und ich hoffe sehr, dass wir uns in einem anderen Buch mal wiedertreffen. Im wahren Leben könnte ich mir auch vorstellen, sie zu treffen, da sie wirklich liebenswürdig ist und ihr neues Leben so gut meistert.
Gelesen: S. 284-290.

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