„Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes

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Mit extrem viel Vorfreude habe ich mich an das Buch „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes gemacht. Ich habe es mir extra für einen schönen Möment aufbewahrt, um dieses mehr als hoch gelobte Buch zu lesen.

Es geht um die beiden personen Lou und Will, die aufgrund von Lous plötzlicher Arbeitslosigkeit zusammentreffen, da sie Will nun betreuen soll. Dieser sitzt seit zwei Jahren aufgrund eines Unfalls im Rollstuhl und kann sich kaum noch bewegen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten will Lou Will schließlich durch gemeinsame Unternehmungen davon überzeugen, dass auch das Leben in einem Rollstuhl lebenswert ist.

Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen, obwohl ich es mir sehr gewünscht hatte. Nicht nur, dass mir die Geschichte durch den Film „Ziemlich beste Freunde“ schon äußert bekannt vorkam, ich hatte zusätzlich auch noch das Gefüh, dass, bis zur Seite 450, einfach nichts großartiges passiert. Ich habe eigentlich die ganze Zeit auf eine Wendung gewartet, die dann doch wieder ausblieb. Es war zwar ganz interessant, zu beobachten, wie sich die Beziehung der beiden Protagonisten entwickelt und verändert, und auch der Schreibstil hat mir seh gut gefallen, aber insgesamt konnte mich leider keine Stelle des Buches wirklich überraschen.
Ich befürchte, dass ich durch den enormen Hype um dieses Buch einfach zu hohe Erwartungen hatte und ich bin deshalb ziemlich enttäuscht.


„Der Hexenschwur“ von Deana Zinßmeister

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„Der Hexenschwur“ von Deana Zinßmeister ist der dritte historische Roman nach „Das Hexenmal“ und „Der Hexenturm“. Für mich war dieser Teil jedoch der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe und ein Vorwissen der beiden ersten Romane war hier absolut nicht nötig.

In „Der Hexenschwur“ geht es um die Familie Bonner, die sich, trotz des Krieges, auf den Weg in die alte Heimat macht. Hierfür müssen sie quer durch Deutschland reisen und dort erleben sie die Folgen des Krieges hautnah.
Parallel wird die Geschichte einer Frau beschrieben, die von einem Hexenschwur befallen wurde und (aus ihrer Sicht) von Dämonen des Kindes beraubt wurde und stattdessen nun ein Wechselbalg beherbergen muss.

Mir hat an diesem Roman ganz besonders die Erzählweise gefallen. Ich fand es sehr gut, dass die Sprache nicht allzu altmodisch war und für die Authetizität der Zeit um 1635 haben vereinzelte Wörter gesorgt.
Was mir leider nicht so gut gefallen hat, waren etwas längere Passagen, in denen es mir an Spannung gefehlt hat. Ich habe diese Stellen zwar auch gerne gelesen, allerdings hat mir manchmal das gewisse Etwas gefehlt.


Evas 2. Lesenacht

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Heute Abend nehme ich an Evas 2. spontaner Lesenacht teil. Ich habe es mir schon auf meiner Couch bequem gemacht, habe einen Kuchen im Ofen und ein heißes Getränk bereit. Es kann also losgehen.

1. Stunde: 21.00 Uhr

Welches Buch begleitet dich durch die Lesenacht?

Lesen werde ich mein aktuelles Buch „Der Hexenschwur“ von Deana Zinßmeister und ich mache auf S. 199 weiter

2. Stunde: 22.00 Uhr

Wenn du ein Meet & Greet mit einem Autor(in) gewinnen würdest, wen würdest du gerne mal persönlich kennenlernen?

Auf jeden Fall würde ich gerne einmal Janet Evanovich treffen. Sebastian Fitzek und John Katzenbach durfte ich schon bei Lesungen zuhören und zusehen, da ist der Bedarf also gedeckt…

3. Stunde: 23.00 Uhr

Was ist für dich das schönste am lesen?

Als Anwort könnte man wahrscheinlich selbst einen ganzen Roman zu verfassen. Kurz gesagt mag ich am Lesen so, dass man länger an einer Geschichte teilhaben kann (als zum Beispiel an einem Film), dass man sich voll und ganz in die Geschichten vertiefen kann und das Gefühl, wenn man durch die Seiten Blättert oder vor einem Bücherregal steht darf natürlich auch nicht vergessen werden.

4.Stunde: 00.00 Uhr

Es gibt soviele verschiedene Bücher. Nach welchen Kriterien suchst du dir ein Buch aus?

Meistens lese ich Bücher von meinen Lieblingsautoren. Wenn ich etwas neues ausprobiere gucke ich oft auf Rezensionen oder ich entscheide nach Bauchgefühl. Wichtig finde ich aber auch das Cover des Buches, da muss ich gestehen, dass mich das schon beeinflusst.

5. Stunde 01.00 Uhr

Nun noch etwas zu DEINEM Buch. Nenne den letzten  Satz deiner aktuellen Seite
 „Mit einem warnenden Blick reichte er Arne die Zügel und stieg auf die Ladefläche zu Franziska.“

Gelesene Seiten insgesamt: 76.

„Wo die Liebe tötet“ von Jennifer Shaw Wolf

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Bei „Wo die Liebe tötet“ von Jennifer Shaw Wolf handelt es sich zwar um einen Jugendthriller, aber er ist meines Erachtens genauso gut für Erwachsene geeignet.

Es geht um Allie, die einen Unfall an ihrem 18. Geburtstag überlebt hat, bei dem ihr Freund Trip ums Leben gekommen ist. Doch nicht nur, dass sie mit ihrer Trauer und leider auch schlechten Erinnerungen an die Beziehung beschäftigt ist, nun muss sie sich nun auch dem neuen Detective in der Stadt stellen, der unter anderen auch sie des Mordes verdächtigt.

Ich fand dieses Buch unglaublich spannend und ich konnte mich teilweise gar nicht davon losreißen. Alle Personen, die ich mir währned des Lesens als mögliche Verdächtige ausgemalt habe, musste ich ständig über Bord werfen oder auch später wieder aufgreifen, weil immer etwas für oder gegen sie gesprochen hat. Ich fand das unglaublich gut gemacht, sodass man bis zum Schluss nicht weiß, wer an dem Mord Schuld war, geschweige denn, was in der Mordnacht so alles passiert ist.

Sowohl von der Schreibweise, als auch von der Handlung her kann ich dieses Buch (auch für Erwachsene) einfach nur empfehlen.


„Schlecht aufgelegt“ von Sven Stricker

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In „Schlecht aufgelegt“ von Sven Stricker geht es um Paul, einen Call-Center-Agenten, der seinen Job und eigentlich auch so ziemlich die ganze Welt hasst und seinen neuen Arbeitskollegen Kuli, der weltoffen den neuen Job im Call-Center antritt. Von Anfang an kann Paul seinen neuen Kollegen nicht leiden, dieser steht jedoch darüber und weicht nicht mehr von Pauls Seite. Als die beiden an Kulis erstem Arbeitstag einen Anruf bekommen, bei dem sie mithören, wie eine Frau von einem Mann bedroht wird, beginnen sie, diesem mysteriösen Anruf nachzugehen. Als sie später in erfahrung bringen, dass es sich um einen Mordfall handelt, beginnen die beiden auf ihre individuelle und turbulente Art und Weise zu ermitteln…

 
Dieser Roman, der Witz, Spannung, Krimi und auch ein wenig Liebe vereint, hat mich wirklich überzeugt und ich hatte ganz besonders Spaß an den Eigenheiten der beiden Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein können.


„Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär“ von Martin Felder

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Martin Felders Roman „Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär“ ist ein außergewöhniches Werk, das durch einen tollen Schreibstil überzeugt.
Der Erzähler berichtet in kurzen Sätzen abwechselnd von den Blumen seiner Nachbarin, seiner Nachbarin selbst, von einem Künstler und einem Revolutionär und nicht zuletzt von seinen Schreiberlebnissen. Seine Gedanken sind sehr sprunghaft und der Leser hat das Gefühl, dass der Erzähler sich ihm voll und ganz öffnet.

Ich fand die Schreibweise dieses Buches sehr positiv, wenn man auch ein wenig Lesezeit brauchte, um richtig reinzukommen. Allerdings wurden die Gedankengänge im Laufe des Romans für mich immer weniger nachvollziehbar und ich hatte irgendwie das Gefühl, als würde die eigentliche Handlung gar nicht mehr vorankommen.

Ansonsten fand ich es aber auch ganz schön, mal eine etwas andere Art von Literatur in der Hand zu haben.


„Hühner-Voodoo“ von Hortense Ullrich

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Endlich konnte auch ich einmal in den Genuss von Hortense Ullrichs Bücher kommen. „Hühner-Voodoo“ ist ein Roman für Erwachsene, der genau richtig für ein paar lustige und unterhaltsame Stunden ist.

 

Es geht um die fast 60-jährige Gwendolyn Herzog, die aufgrund eines unglücklichen Zufalls, von heute auf morgen, kein Geld mehr bekommt. Sie beschließt daraufhin, sich als Psychologin zu versuchen, indem sie nichtsahnenden Patienten Ratschläge gibt, die mal mehr, mal weniger tauglich sind. Ihr erster Fall ist direkt ein Härtefall, denn Frederick Ackermann ist Leichenbestatter und hat ein Problem mit Frauen. Jedes Mal, wenn er seinen Freundinnen einen Heiratsantrag macht, versterben diese daraufhin sofort. Gwendolyn ist zunächst zwar erschüttert, weiß jedoch schon bald eine Lösung für seine Probleme…

 

Ich persönlich fand dieses Buch einfach unglaublich komisch. Ständig gibt es Wortspiele oder Verwechslungsszenen und diese haben genau meinen Humor getroffen. Die Charaktere sind alle sehr speziell und individuell gezeichnet, zwar teilweise etwas überspitzt, aber dennoch glaubwürdig und vor allem unterhaltsam.
Das einzige, was mich an „Hühner-Voodoo“ gestört hat, war, dass der Klappentext eigentlich schon viel zu viel vom gesamten Buch preisgegeben hat. Hierduch wurde die Spannung leider rausgenommen, aber dennoch konnte mich das Buch in seiner Gesamtheit voll und ganz überzeugen.


9. lange Lesenacht

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sommerliche lesenacht

 

Heute ist endlich die 9. lange lesenacht von Ankas Geblubber.  Ich bin leider mal wieder etwas spät dran, aber ich steige jetzt auch schon sofort ein.

 

1. Aufgabe: 21.00 Uhr

Mit welchem Buch wirst du die heutige Lesenacht verbringen? Startest du neu, oder hast du bereits einige Seiten gelesen? Wieimage ist dein bisheriger Eindruck vom Buch?

 

Ich lese von Hortense Ullrich das Buch „Hühnervoodoo“. Ich bin schon sehr gespannt darauf, weil ich bis jetzt auch noch gar nichts davon gehört habe und dementsprechend auch unvoreingenommen daran gehen werde.

 

2. Aufgabe: 22.00 Uhr

Bist du ein emotionaler Leser? Lachst und weinst du beim Lesen? Oder bist du Mr./Mrs. Pokerface und lässt dir deine Lesegefühle nicht anmerken?

 

Bei mir kommt es ganz auf das Buch drauf an. Ich habe leider bis jetzt bei nur wenigen Büchern laut gelacht oder geweint, weil mich die meisten nicht so sehr berühren. Ich lese aber auch meistens Chick-Lit und die sind ja oft nur zum „runterlesen“. Ganz im Gegensatz dazu, wenn ich Filme gucke. Sobald es nur etwas traurig wird, flenne ich ^^

Gelesen: S. 7-28.

 

3. Aufgabe: 23.00 Uhr

Was macht für dich ein Buch zu einem Lesehighlight? Was muss ein Buch haben, damit es dich zu 100% begeistert?

 

Wichtig ist bei mir eigentlich immer, dass mir die Protagonisten sympathisch sind. Das äußert sich nicht dadaurch, dass ich mich mit ihnen identifiezieren kann, sondern dass sie einfach glaubwürdig sind und mich neugierig machen. Ansonsten finde ich außergewöhnliche Bücher immer ganz toll, wenn das ganze bUch zum Beispiel nur aus Dialogen besteht oder die Kommunikation in Form von Emails gehalten wird.

Gelesen: S. 29-64.

 

4. Aufgabe: 00.00 Uhr

Hast du besondere Wünsche oder Ideen für die Jubiläums-Lesenacht im nächsten Monat? Was denkst du (allgemein) über einen mehrtägigen Lesemarathon (Read-a-thon) mit netten Aufgaben und viel Blubberei zwischendurch?

 

Ein mehrtägiger lesemarathon wäre super. ich finde es schon immer schade, wenn Lesenacht ist und man an diesem einen Tag verhindert ist, oder erst später dazustoßen kann. Dann muss man wieder auf den nächsten Termin warten. Bei einem Read-a-thon wäre das schon besser.

Für die Jubiläums-Lesenacht würde ich mir wieder so etwas wünschen, wie es das bereits bei einer vorherigen Lesenacht hatten. Nämlich, dass manden Protagonisten des Buches als Partner hat und mit ihm durch die Lesenacht schreitet. So etwas ähnliches fände ich aber auch nicht schlecht.

Gelesen: S. 65-112.

 

5. Aufgabe: 01.00 Uhr

Abschließend darf die Frage nach deiner gelesenen Seitenanzahl natürlich nicht fehlen! Hosen runter, los! Wie viele Seiten hast du heute, während der Lesenacht, tatsächlich gelesen?

 

Bis jetzt sind es stolze 150 Seiten. Natürlich ist das nicht das Meiste, aber dafür, dass ich so viel Zeit im Internet verbracht habe, bin ich doch ganz zufrieden. Allerdings werde ich auf jeden Fall noch weiterlesen und mal schauen, wie viel ich heute noch schaffe.

Gelesen: S. 112-150.


„Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen“ von Julia Bähr & Christian Böhm

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Bei „Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen“ handelt es sich um einen Roman, der den Weg vom Antrag bis zur Hochzeit, abwechselnd aus der Sicht des Mannes und der Frau, darstellt. Die Besonderheit hierbei ist jedoch, dass die Autorin Julia Bähr die Sicht der Frau übernommen hat und der Autor Christian Böhm das Geschehen aus der männlichen Perspektive beschreibt.

Ich persönlich fand es sehr schön, dass man auch während des Lesens den Autorenwechseln bemerkt hat. Nicht nur, dass die Gedankengänge der beiden Protagonisten unterschiedlich waren, sondern auch die Schreibweise war immer etwas unterschiedlich. Dadurch wirkte der Perspektivwechsel aber umso authentischer.

Was mir leider nicht so gut gefallen hat, war die Handlung, die ich mir anders vorgestellt hatte. Mir hat es irgendwie an Spannung und auch an Abwechslung gefehlt. Dennoch fand ich die Protagonisten sehr sympathisch und ansonsten hatte ich auch ein paar tolle Stunden mit dem Buch.


„Einfach vegan – draußen kochen“ von Roland Rauter

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„Einfach vegan – draußen kochen“ von Roland Rauter habe ich bei einer Lovelybooks Lesechallenge gewonnen. Da ich seit einiger Zeit versuche, so gut es geht, auf tierische Produkte zu verzichten, kommt mir dieses Buch gerade recht. Ich habe letztes Wochenende bereits zwei Rezepte hieraus zubereitet und möchte diese keinem vorenthalten.

Zunächst möchte ich jedoch sagen, dass mir dieses Kochbuch ausgesprochen gut gefällt. Der Untertitel sagt bereits, dass die Rezepte von Grillen bis Picknick reichen und genauso abwechslungsreich sind diese auch. Besonders die Picknick Rezepte finde ich toll, da wir in Deutschland ja nicht immer Grillwetter haben und so bleibt auch noch genug für ein paar verregnete Tage übrig.

 

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Das erste Rezept, das ich ausprobiert habe ist der Nudelsalat auf Seite 194f., der zu den Picknick Rezepten dazugehört. Ich habe mir dieses Rezept ausgesucht, weil ich die Idee, die Spaghettis in Eisbergsalat einzurollen, einfach genial fand. Ich habe das so noch nie gesehen und auch bei meiner Familie kam dieser Salat super an und ich habe schon eine Vorbestellung für den nächsten Geburtstag bekommen. Sehr gut fand ich hier auch das Dressing, das aus einer Sojajoghurt und Senf Basis besteht.

Für ein paar neugierige Blicke beim nächsten Grillen kann ich dieses Salat also nur empfehlen.

 

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Das nDSC_0104ächste Rezept war leider nicht ganz so erfolgreich. Ich habe mich an den Grießschnitten von Seite 92f. probiert. Zunächst sah alles ganz gut aus, auch der gekochte Grieß hat super geschmeckt. Aber als ich die ausgekühlten Grißeschnitten dann auf den Grill gelegt habe, sind diese wieder weich geworden und ich habe sie kaum vom Grill runterbekommen. Mit vier Händen ging es dann einigermaßen und dass, was wir vom Grill runterbekommen haben hat auch super geschmeckt. Also geschmacklich kann ich dieses Rezept nur empfehlen, aber für mich persönlich war es nicht ganz so einfach zu handhaben. Ich werde mich aber nächstes Wochenende noch einmal daran probieren, denn mein Ehrgeiz ist nun gepackt.

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Zuletzt habe ich erst einmal die Arabischen Kartoffelbratlinge von Seite 37f. ausprobiert und die waren auch mein kleines Highlight, weil die, durch eine spezielle Würzmischung (Ras el-Hanout und Kreuzkümmel) außergewöhnlich und einfachlecker waren. Leider hatte ich auch hier Probleme dabei, die Bratlinge wieder vom Grill zu entfernen, weil sie hängen geblieben sind, aber geschmacklich habe ich noch nie ein so gutes Rezept gehabt. Die übrigen haben wir einen Tag später noch in der Pfanne gebraten. Da sind sie leider etwas matschig geworden, aber waren trotzdem gut. Ich kann dieses Rezept also wärmstens weiterempfehlen.

 

Hier kommt zum Schluss noch meine Rezension für das Koch- bzw. Grillbuch „einfach vegan“:

Ich, als Neuzugang der Veganer, habe ein super Kochbuch für mich entdeckt. Seit ein paar wochen versuche ich nun, mich zumindest fleichlos zu ernähren und dieses Kochbuch eröffnet mir hierfür ganz neue Möglichkeiten.
Der Untertitel „draußen kochen von Grillen bis Picknick“ verspricht bereits eine Vielfalt, die es auch hält. Von Nudelsalat bis hin zu Nachtischen ist wirklich alles dabei und fast alles kann man auf dem Grill zubereiten. Für typisch schlechte Sommertage in Deutschland gibt es hierzu allerdings super Alternativen, die u.a. bei den Picknick Rezepten zu finden sind.
Ich persönlich bin sehr begeistert von diesem Kochbuch und kann es nur weiterempfehlen 🙂