„Ich liebe dich bis in den Tod“ von Hannah Jayne

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Ich-liebe-dich-bis-in-den-Tod-9783440142646_xxlIn „Ich liebe sich bis in den Tod“ geht es um Sawyer, die mit dem Tod ihres Freundes konfrontiert wird, der bei einem Autounfall stirbt. Als wäre das nicht schon schlimm genung, findet Swayer kurz nach dem Unfall einen Zettel in ihrem Schließfach mit den Worten „Gern geschehen!“. Wer hat den Zettel geschrieben? HAndelt es sich um einen dummen Scherz? Oder gibt es jemanden, der mehr über ihre Beziehung zu Kevin wusste?
Diese und noch viele andere Fragen stellt sich der Leser schon zu Beginn des Buches, denn es gibt einen tollen Auftakt. Das Buch wird nie langweilig und die Spannung über Sawyers Stalker beibt eigentlich permanent erhalten. Sowohl der Leser, als auch Sawyer muss die Theorien über die Morde immer mal wieder überdenken, wodurch ein schöner Lesefluss entsteht.

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Leider sind bei mir trotzdem immer mal wieder Leseflauten aufgekommen und obwohl ich eigentlich permanent auf das Ende gespannt war, hatte mich das Buch zwischendurch nicht immer hundert prozentig gefesselt.
Dass es sich bei dem Buch um einen Jugendthriller handelt, hat mich dabei gar nicht gestört. Ich bin eigentlich ganz froh, wenn es mal nicht so blutig zugeht und habe andere positive Eigenschaften in dem Buch wiedererkannt: eine zerrüttete Familie; ein Teenager-Mädchen, das sich so keinem richtig anvertrauen kann bzw. dem auch nicht richtig zugehört wird; Mobbing; u.v.m.

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Alles in allem mochte ich das Buch und seinen Verlauf ziemlich gerne. Ein wenig enttäuscht war ich von dem Ende, weil es für mich etwas mehr hätte ausgebaut werden können aber davon verrate ich natürlich nicht mehr. Ansonsten handelt es sich hier aber um einen tollen Jugendthriller.


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