„Charleston Girl“ von Sophie Kinsella

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Sophie Kinsellas „Charleston Girl“ ist für mich kein typischer Kinsella-Roman. Es geht hier zum einen um die Protagonsitin Lara, die seit einiger Zeit von Ihrem Freund getrennt ist und nich nicht darüber hinweg ist. Zum anderen geht es um ihre Großtante Sadie, die mit über hundert Jahren stirbt und am Tag ihrer Beerdigung als Geist erscheint. Lara ist jedoch die einzige, die sie sehen kann, weshalb sie ihrer Großtante dabei helfen muss, ihre verschwundene Halskette zu finden, damit sie gleichzeitig ihren Frieden finden kann.

Mir persönlich hat das Thema dieses Romans von Anfang an nicht so richtig gefallen, weshalb dieses Buch auch eine kleine Ewigkeit in meinem Bücherregal stand. Ich habe es damals trotzdem gekauft, weil ich mich bis jetzt in jedes von Sophie Kinsellas Büchern verliebt habe. Dieses hat es aber letztendlich leider doch nicht geschafft.
Zu Beginn wollten mir weder die Protagonistin, noch der geist von Sadie sympathisch werden. Als sie mir einigermaßen sympathisch waren, hat mir die Handlung nicht mehr zugesagt. Der schreibstil der Autorin war auch nicht, wie gewohnt, lustig, sodass ich höchstens einmal schmunzeln musste.

Leider kein typischer Kinsella, aber für Büchermenschen, die sich gerne mit dem Thema Geister beschäftigen, bestimmt ein kleines Highlight.


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